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Klavierunterricht in Berlin für Anfänger bis Fortgeschrittene mit Absolventin des Mozarteums und der UdK
Von 54 € /Std
Deutsch unten -
Ich begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspielen und hatte das Glück, dreizehn Jahre lang bei derselben Lehrerin zu lernen. Während meines Studiums an der Universität Mozarteum Salzburg und der Universität der Künste Berlin hatte ich die Gelegenheit, verschiedene Lehrer und musikalische Ansätze kennenzulernen. Dadurch verstand ich, wie wichtig es ist, einen Lehrer zu finden, zu dem man eine Verbindung spürt, und wie sich unsere Bedürfnisse im Laufe unserer musikalischen Entwicklung verändern können.
In meinem Unterricht lege ich Wert darauf, meinen Schülern die Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie benötigen, um selbst unabhängige Musiker zu werden: effektives Üben zu lernen, ihre Fähigkeiten im Vom-Blatt-Spiel zu verbessern (wodurch sich ihnen eine ganze Musikbibliothek eröffnet), ihre eigenen Stärken und Verbesserungspotenziale zu erkennen und ein solides Fundament an grundlegender Musiktheorie aufzubauen, soweit diese für ihr Klavierspiel relevant ist.
Eine typische Unterrichtsstunde sieht so aus: Wir beginnen mit einem Warm-up, besprechen die Übungen der Vorwoche, arbeiten am aktuellen Repertoire und legen klare Ziele für die kommende Woche fest. Mein Fokus liegt darauf, den Schülern zu helfen, sich neuer Musik mit mehr Verständnis und Selbstvertrauen zu nähern.
Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass die Individualität im Prozess der musikalischen Weiterentwicklung manchmal vernachlässigt wird. Für mich ist es daher ebenso wichtig, Raum für Kreativität zu lassen – durch Improvisation, das Erkunden verschiedener Interpretationsmöglichkeiten, das Hören unterschiedlicher Aufnahmen und das Entdecken verschiedener Repertoires oder Musikstile.
Ich habe im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspielen angefangen und hatte das Glück, dreizehn Jahre lang mit derselben Lehrerin zu arbeiten. Während meiner Studienzeit an der Universität Mozarteum Salzburg und der Universität der Künste Berlin hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Lehrer und verschiedene musikalische Ansätze kennenzulernen. Dadurch habe ich verstanden, wie wichtig es ist, eine Lehrperson zu finden, mit der man gut zusammenpasst, und dass sich unsere Bedürfnisse im Laufe unserer musikalischen Entwicklung verändern können.
In meinem Unterricht ist es mir wichtig, meinen Schülern die Werkzeuge zu geben, die sie brauchen, um selbstständige Musiker zu werden: zu wissen, wie man effektiv übt, die eigenen Fähigkeiten im Blattspiel weiterzuentwickeln (was eine ganze Bibliothek an Musik eröffnet), die eigenen Stärken und Bereiche zur Verbesserung zu erkennen und eine solide Grundlage in der Musiktheorie aufzubauen – soweit sie für das eigene Klavierspiel relevant ist.
Eine typische Unterrichtsstunde sieht folgendermaßen aus: Wir beginnen mit einem Warm-up, schauen uns die Übewoche an, arbeiten am aktuellen Repertoire und setzen klare Ziele für die kommende Woche. Dabei möchte ich meinen Schülern helfen, neue Musik mit mehr Verständnis und Selbstvertrauen zu erarbeiten.
Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass die eigene Individualität im Prozess der musikalischen Weiterentwicklung manchmal zu kurz kommt. Für mich ist es genauso wichtig, Raum für Kreativität zu schaffen, durch Improvisation, das Ausprobieren verschiedener Interpretationsmöglichkeiten, das Anhören unterschiedlicher Aufnahmen und das Entdecken verschiedener Repertoires oder musikalischer Stile.
Ich begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspielen und hatte das Glück, dreizehn Jahre lang bei derselben Lehrerin zu lernen. Während meines Studiums an der Universität Mozarteum Salzburg und der Universität der Künste Berlin hatte ich die Gelegenheit, verschiedene Lehrer und musikalische Ansätze kennenzulernen. Dadurch verstand ich, wie wichtig es ist, einen Lehrer zu finden, zu dem man eine Verbindung spürt, und wie sich unsere Bedürfnisse im Laufe unserer musikalischen Entwicklung verändern können.
In meinem Unterricht lege ich Wert darauf, meinen Schülern die Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie benötigen, um selbst unabhängige Musiker zu werden: effektives Üben zu lernen, ihre Fähigkeiten im Vom-Blatt-Spiel zu verbessern (wodurch sich ihnen eine ganze Musikbibliothek eröffnet), ihre eigenen Stärken und Verbesserungspotenziale zu erkennen und ein solides Fundament an grundlegender Musiktheorie aufzubauen, soweit diese für ihr Klavierspiel relevant ist.
Eine typische Unterrichtsstunde sieht so aus: Wir beginnen mit einem Warm-up, besprechen die Übungen der Vorwoche, arbeiten am aktuellen Repertoire und legen klare Ziele für die kommende Woche fest. Mein Fokus liegt darauf, den Schülern zu helfen, sich neuer Musik mit mehr Verständnis und Selbstvertrauen zu nähern.
Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass die Individualität im Prozess der musikalischen Weiterentwicklung manchmal vernachlässigt wird. Für mich ist es daher ebenso wichtig, Raum für Kreativität zu lassen – durch Improvisation, das Erkunden verschiedener Interpretationsmöglichkeiten, das Hören unterschiedlicher Aufnahmen und das Entdecken verschiedener Repertoires oder Musikstile.
Ich habe im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspielen angefangen und hatte das Glück, dreizehn Jahre lang mit derselben Lehrerin zu arbeiten. Während meiner Studienzeit an der Universität Mozarteum Salzburg und der Universität der Künste Berlin hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Lehrer und verschiedene musikalische Ansätze kennenzulernen. Dadurch habe ich verstanden, wie wichtig es ist, eine Lehrperson zu finden, mit der man gut zusammenpasst, und dass sich unsere Bedürfnisse im Laufe unserer musikalischen Entwicklung verändern können.
In meinem Unterricht ist es mir wichtig, meinen Schülern die Werkzeuge zu geben, die sie brauchen, um selbstständige Musiker zu werden: zu wissen, wie man effektiv übt, die eigenen Fähigkeiten im Blattspiel weiterzuentwickeln (was eine ganze Bibliothek an Musik eröffnet), die eigenen Stärken und Bereiche zur Verbesserung zu erkennen und eine solide Grundlage in der Musiktheorie aufzubauen – soweit sie für das eigene Klavierspiel relevant ist.
Eine typische Unterrichtsstunde sieht folgendermaßen aus: Wir beginnen mit einem Warm-up, schauen uns die Übewoche an, arbeiten am aktuellen Repertoire und setzen klare Ziele für die kommende Woche. Dabei möchte ich meinen Schülern helfen, neue Musik mit mehr Verständnis und Selbstvertrauen zu erarbeiten.
Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass die eigene Individualität im Prozess der musikalischen Weiterentwicklung manchmal zu kurz kommt. Für mich ist es genauso wichtig, Raum für Kreativität zu schaffen, durch Improvisation, das Ausprobieren verschiedener Interpretationsmöglichkeiten, das Anhören unterschiedlicher Aufnahmen und das Entdecken verschiedener Repertoires oder musikalischer Stile.
Ort
Beim Schüler zu Hause :
- In der Umgebung von Berlin, Deutschland
Beim Lehrer zu Hause :
- Ludwig Erhard Haus, 10623 Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf, Germany
Alter
Kinder (7-12 Jahre alt)
Jugendliche (13-17 Jahre alt)
Erwachsene (18-64 Jahre alt)
Seniorinnen und Senioren (65+ Jahre alt)
Unterrichtsniveau
Anfänger
Mittel
Fortgeschritten
Dauer
30 Minuten
45 Minuten
60 Minuten
Unterrichtet in
Englisch
Deutsch
Französisch
Fachkenntnisse
Verfügbarkeit einer typischen Woche
(GMT -04:00)
New York
Mon
Tue
Wed
Thu
Fri
Sat
Sun
00-04
04-08
08-12
12-16
16-20
20-24
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