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Digitale Kunst Unterricht Wien

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1 digitale kunst Lehrer Wien

Vertrauter Lehrer: Das Programm richtet sich an Studierende mit Interesse an Konzeptkunst, Illustration, visuellem Storytelling und der Erstellung eines Portfolios für Kunsthochschulen, Animations-/Spieleentwicklungsprogramme oder die eigenständige künstlerische Weiterentwicklung. Es verfolgt einen mentororientierten Ansatz und kombiniert künstlerische Grundlagen, konzeptionelles Denken und Portfolio-Strategien, angepasst an den individuellen Stil, die Vision und die langfristigen Ziele jedes Einzelnen. Was ist da drin? TEIL I 1. Künstlerische und visuelle Sprache • Traditionelle Zeichen- und Illustrationstechniken • Form- und Gestaltstudie • Licht, Farbe und Werte • Komposition und visuelles Storytelling 2. Weltenbau und visuelles Denken • Umweltgestaltung (natürliche und gebaute Räume) • Requisiten, Objekte und visuelle Details • Charakterkonzepte (Anatomiegrundlagen, Silhouetten, Ausdruck) • Stilerkundung (realistisch, stilisiert, symbolisch, experimentell) • Referenzen vs. Originalität: Wie man auf Forschung aufbaut, ohne zu imitieren 3. Kognitiver und kreativer Prozess • Künstlerisches Denken & Arbeitsablauf • Von der Idee zum Bild • Dokumentations- und Referenzsammlung • Moodboards & visuelle Recherche • Iteration, Auswahl, Verfeinerung • Zu wissen, wann ein Stück fertig ist 4. Digitale Grundlagen (optional / hybrid) • Übergang von traditionellen zu digitalen Systemen • Digitale 2D-Werkzeuge und Arbeitsabläufe • Ebenenlogik, Pinsel, Texturen • Grundlagen der digitalen Malerei • Präsentationsfertige Bilder • Fallstudien von professionellen Konzeptkünstlern und Illustratoren Dieser Abschnitt ist optional und kann von Studierenden mit Vorkenntnissen im digitalen Bereich übersprungen werden. In diesem Fall liegt der Schwerpunkt auf der Verfeinerung und Vertiefung der bereits erworbenen Kenntnisse. WICHTIG! Alle Abschnitte in Teil I (künstlerische Praxis, Bildsprache, Weltenbau, technische und digitale Grundlagen) werden dem jeweiligen Kenntnisstand der Studierenden angepasst, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Sind die Grundlagen bereits vorhanden, werden diese Bereiche nicht mechanisch wiederholt; stattdessen liegt der Fokus auf der Portfolioentwicklung, der konzeptionellen Vertiefung und der Weiterentwicklung bestehender Arbeiten. TEIL II Portfolioentwicklung & Mentoring 1. Portfolioaufbau • Die künstlerische Ausrichtung des Schülers festlegen • Auswahl und Entwicklung starker Themen • Erstellung zusammenhängender Bilderserien, nicht isolierter Bilder • Den persönlichen Stil an akademische oder berufliche Erwartungen anpassen • Kontinuierliche Überprüfung, Feedback und Optimierung 2. Anwendungsspezifische Unterstützung (sofern zutreffend) • Portfolioauswahl & -sequenzierung • Künstlerstatements oder Motivationsschreiben (mit Bildmaterial) • Anpassung der Arbeit an spezifische Institutionen oder Programme • Verständnis der Bewertungskriterien
Darstellung · Zeichnen & skizzieren · Digitale kunst
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Vertrauter Lehrer: Das Programm richtet sich an Studierende mit Interesse an Konzeptkunst, Illustration, visuellem Storytelling und der Erstellung eines Portfolios für Kunsthochschulen, Animations-/Spieleentwicklungsprogramme oder die eigenständige künstlerische Weiterentwicklung. Es verfolgt einen mentororientierten Ansatz und kombiniert künstlerische Grundlagen, konzeptionelles Denken und Portfolio-Strategien, angepasst an den individuellen Stil, die Vision und die langfristigen Ziele jedes Einzelnen. Was ist da drin? TEIL I 1. Künstlerische und visuelle Sprache • Traditionelle Zeichen- und Illustrationstechniken • Form- und Gestaltstudie • Licht, Farbe und Werte • Komposition und visuelles Storytelling 2. Weltenbau und visuelles Denken • Umweltgestaltung (natürliche und gebaute Räume) • Requisiten, Objekte und visuelle Details • Charakterkonzepte (Anatomiegrundlagen, Silhouetten, Ausdruck) • Stilerkundung (realistisch, stilisiert, symbolisch, experimentell) • Referenzen vs. Originalität: Wie man auf Forschung aufbaut, ohne zu imitieren 3. Kognitiver und kreativer Prozess • Künstlerisches Denken & Arbeitsablauf • Von der Idee zum Bild • Dokumentations- und Referenzsammlung • Moodboards & visuelle Recherche • Iteration, Auswahl, Verfeinerung • Zu wissen, wann ein Stück fertig ist 4. Digitale Grundlagen (optional / hybrid) • Übergang von traditionellen zu digitalen Systemen • Digitale 2D-Werkzeuge und Arbeitsabläufe • Ebenenlogik, Pinsel, Texturen • Grundlagen der digitalen Malerei • Präsentationsfertige Bilder • Fallstudien von professionellen Konzeptkünstlern und Illustratoren Dieser Abschnitt ist optional und kann von Studierenden mit Vorkenntnissen im digitalen Bereich übersprungen werden. In diesem Fall liegt der Schwerpunkt auf der Verfeinerung und Vertiefung der bereits erworbenen Kenntnisse. WICHTIG! Alle Abschnitte in Teil I (künstlerische Praxis, Bildsprache, Weltenbau, technische und digitale Grundlagen) werden dem jeweiligen Kenntnisstand der Studierenden angepasst, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Sind die Grundlagen bereits vorhanden, werden diese Bereiche nicht mechanisch wiederholt; stattdessen liegt der Fokus auf der Portfolioentwicklung, der konzeptionellen Vertiefung und der Weiterentwicklung bestehender Arbeiten. TEIL II Portfolioentwicklung & Mentoring 1. Portfolioaufbau • Die künstlerische Ausrichtung des Schülers festlegen • Auswahl und Entwicklung starker Themen • Erstellung zusammenhängender Bilderserien, nicht isolierter Bilder • Den persönlichen Stil an akademische oder berufliche Erwartungen anpassen • Kontinuierliche Überprüfung, Feedback und Optimierung 2. Anwendungsspezifische Unterstützung (sofern zutreffend) • Portfolioauswahl & -sequenzierung • Künstlerstatements oder Motivationsschreiben (mit Bildmaterial) • Anpassung der Arbeit an spezifische Institutionen oder Programme • Verständnis der Bewertungskriterien
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